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So würde Hitchcock präsentieren

Überzeugen Sie mit dem Meister der Spannung

Michael Moesslang

 

Zu Profi-Rezensionen geht es hier.
 

Leserstimmen

Die ersten Leserstimmen sind auf Amazon und Facebook erschienen: 25 x ***** und 3 x ****! Wenn Sie auch eine Meinung zum Buch haben, bitte auf Amazon oder anderen Portalen einstellen (und mich ggf. informieren).

Ich danke allen LesernInnen und RedakteurenInnen für die Mühe, eine Renzension zu schreiben. Ich weiß, wie viel Arbeit das ist. Und ich bedanke mich für die ausschließlich postiven Statements.

 

5 Sterne von schmiddle123 via Amazon (9. Januar 2012)
Absolut Empfehlenswert!

Ein Buch geschaffen für Präsentatoren, die Ihren Zuhörern mehr bieten wollen als nur Zahlen, Fakten, 1 Anfangsgag und ermüdende Powerpoint-Schlachten. Ich habe auf vielen Seiten für mich wertvolle Tipps und Anregungen gefunden um dem Publikum zukünftig gute Unterhaltung nebst Informativem zu liefern. Mein Exemplar ist voll mit Notizen und Ideen, die beim Lesen entstanden sind.

Zudem empfand ich Herrn Moesslangs Schreibstil als angenehm flüssig und auch absolut unterhaltsam. Das Buch beinhaltet Passagen, in denen die Tension / Spannung tatsächlich bereits spürbar ist.

Die empfohlenen Techniken bei der Spannungssteigerung durch die eigene Stimme habe ich beim Vorlesen von Büchern meiner Kinder getestet - die Wirkung war verblüffend. Meine Töchter sitzen mittlerweise muksmäuschen still neben mir und können kaum genug bekommen.

Alles in allem ein tolles Buch zu einem fantastischem Preis.

 

5 Sterne von memo via Amazon (30. November 2011)
Absolut Empfehlenswert!

Dieses Buch hat mich überzeugt. Überzeugt, dass Spannung und der Aufbau des richtigen Spannungsbogens für alle Präsentationen sehr wichtig sind. Es geht letztendlich nicht nur um einen fehlerfreien Vortrag ohne "Hänger". Es geht vor allem auch um den Inhalt unserer Vorträge, wie sie komponiert sind, einen Aufbau, der überrascht und fasziniert und vor allem nicht langweilt. Dieses Buch zeigt, wie genau das erreicht wird. Mit Tipps, Anleitungen, Negativbeispielen, von denen ich besonders viel lernen konnte. Ein Buch von der Praxis für die Praxis für alle, die Präsentieren und gleichzeitig Unterhalten wollen. Kaufempfehlung!

 

5 Sterne von Karin Lohner „Cosmo“ aus München, Solln, via Amazon (19. November 2011)
Das wird spannend …

… war mein Gedanke im Verlauf der Stunden, die ich mit dem Buch verbracht habe. Nicht nur, dass ich mich in den Beispielen wunderbar wieder fand - die Idee und das Konzept sind eingängig und einfach umsetzbar. Allein der Gedanke, der eigene Regisseur zu sein macht bereits Spass. Es gibt eine Menge trockener Präsentationsleitfäden - dieses Buch macht einen freudvollen Unterschied. Ich habe es von einem Kollegen geliehen. Das wird nicht so bleiben, dieses Buch gehört in die Bibliothek von allen Profis, die sich authentisch und doch dramaturgisch hochwertig präsentieren möchten.

 

5 Sterne von liestundschreibt via Amazon (12. November 2011)
Auf Hitchcocks Spuren überzeugend präsentieren

Nach dieser Lektüre habe ich zwar jetzt fast Lust, hier einen Spannungsbogen aufzubauen und die Leser langsam, genussvoll und mit Suspense zur Kernaussage meiner Rezension zu führen, aber nachdem es hier schon viele lange und ausführliche Rezensionen zu diesem Buch gibt, halte ich mich kurz: Ein must-read für alle, die Präsentieren oder sonst überzeugen müssen oder wollen. Dieses Buch öffnet einen neuen Blickwinkel auf Spannung in Präsentationen, regt zum Nach- und Umdenken an und ist dabei auch ein richtiges Praxisbuch mit klaren Tipps und Handlungsanleitungen. Wertvoll und nützlich!

5 Sterne von Stephane Etrillard via Amazon (6. September 2011)
Ein Drehbuch für Präsentationen mit mehr Wirkkraft

Wer kennt es nicht? Langweilige Business-Präsentationen in Meetings, bei denen bereits (vor)geschriebene Inhalte einfach abgelesen werden. Das scheint Business-Alltag zu sein. Deswegen haben solche Präsentationen auch kaum Wirkkraft. Dieses Buch bietet in Hülle und Fülle Tipps, wie Sie Ihre Präsentationen dramaturgisch aufbauen, damit sie ihr Ziel erreichen: nämlich beim Publikum ankommen. Auf 288 Seiten werden die Techniken des Altmeisters Hitchcock anschaulich vorgestellt und der Leser erfährt Schritt für Schritt, wie er sie erfolgreich auf die Konzeption und Durchführung seiner Präsentationen konsequent anwenden kann. Richtig eingesetzt ermöglichen diese Techniken den sogenannten Wow-Effekt, damit die beabsichtigte Wirkung auch eintritt. Wenn ein Präsentator packend vorträgt, bleibt seine Präsentation unvergessen und die Zuhörer werden in den Bann des Redners gezogen. Alle Zutaten für einen Präsentationserfolg sind in diesem Buch zu finden: „Ein Drehbuch für eine filmreife Präsentation.“

 

5 Sterne von Tillmann Luther via Amazon (16. August 2011)
Ein Buch abseits vom Üblichen

Dieses Buch hat mich gleich doppelt neugierig gemacht: Da ist einmal der genial gewählte Titel. Er bildet zugleich den roten Faden für die 288 Seiten. Und dann gelingt es dem Autor in so kurzer Zeit so viele positive Kritiken zu bekommen. Wie ist das möglich? Mir war sofort klar, das Buch muss ich lesen! Und ich habe es nicht bereut.

Das hat folgende Gründe:
Der Autor schreibt selbst, was er lehrt. Schon das Geleitwort zu Beginn heizt die Neugierde und Spannung auf die folgenden Kapitel („Akte“ um in der Sprache des Buches zu bleiben) weiter an.

Überzeugende Präsentatoren informieren nicht nur, sie halten ihre Zuhörer unter Spannung, sie überraschen ihr Publikum, sie inszenieren ein Kopfkino, das einem fast den Atem raubt. Wobei sich der Autor völlig darüber im Klaren ist und er schreibt es ausdrücklich: Die Show muss dem Inhalt dienen und darf nicht zum Selbstzweck werden.

Das Tolle an diesem Buch: Neben der nötigen Theorie bietet es jede Menge Praxis. Hier wir gezeigt, wie es gemacht wird. Zum Beispiel auch durch die Negativfolie, „Wie Sie garantiert langweilig präsentieren“. Dies ist eine meiner Lieblingspassagen neben vielen anderen gelungenen Abschnitten.
Genauso bietet Moesslang uns auch die positive Variante: Dass es möglich ist wie Hitchcock zu präsentieren, zeigt er an Hans Rosling, Jamie Oliver oder Dieter Zetsche von der Daimler AG.

Im weiteren Verlauf des Buches werden alle Register gezogen, wie man auf Hitchcocks Spuren folgend, die Zuhörer faszinieren kann. So geht es darum, Emotionen zu wecken. Der Autor zeigt seine sieben persönlichen Maximen. Er lässt den Leser den Dreisprung lernen. Er lehrt uns, wie wir ein perfektes Drehbuch erstellen. Er zeigt, wie man Konflikte einführt, denn ohne sie gibt es keine Spannung. Wie man Geschichten ideal einbauen kann, so dass sie wirken, auch dies wird hier vor Augen geführt. Humor, Bildereinsatz, Rhetorik oder Körpersprache- der Autor behandelt dies alles wie eine filmreife Präsentation.

Dieses Buch eignet sich nicht nur für Geschäftsleute, sondern für alle die Präsentationen machen, Vorträge halten und sonst an ihrem Auftreten arbeiten wollen: sei es in der Schule, im Vereinsvorstand, in der Kirche, in der Familie oder wo auch immer.

Dies ist ein sehr gut gemachtes Buch, das seinen Preis wirklich wert ist. Ich wünsche mir mehr solche Bücher!

 

5 Sterne von Mike Thomas via Mail (31. Juli 2011)
Wie würde Hitchcock präsentieren?

Vermutlich genau so, wie er Filme gemacht hat!
Immer mit einer Brise Hintersinn & Humor, Spannung und manchmal auch Absurdität – vor allem aber immer handwerklich perfekt, vermute ich.
Und genau das ist es, was das neue Buch von Michael Moesslang ausmacht – ein Ratgeber mit vielen praktischen Tipps für perfekte Präsentationen, die begeistern – nicht nur den Redner selbst, sondern vor allem das Publikum.

Und jeder, der das Buch liest, wird sich und seine eigenen Fehler der Vergangenheit ertappen, sowie sich selbst unmittelbar als Zuschauer zurück versetzt fühlen in Präsentationen, die man erleben durfte und oft auch einfach musste.

Alfred Hitchcock hat über Krimi-Regisseure mal gesagt, es seien Menschen, die im Dunkeln Gänsehaut verkaufen. Werden Sie zu Ihrem eigenen Krimi-Regisseur einer gelungenen und spannenden Präsentation und „verkaufen“ Sie den Menschen Ihre persönliche Gänsehaut, Ihr eigenes Präsentationserlebnis mit dem neuen Buch von Michael Moesslang. Dabei wünsche ich allen gutes Gelingen.


5 Sterne von Alexandra Wagner-Kugler (27. Juli 2011)
Nützlicher Leitfaden zur richtigen Präsentations-Regie

Ich habe viele Präsentationen und Vorträge erlebt, einige davon waren beeindruckend oder erinnerungswürdig. Dieses Buch zeigt: Präsentationen sind spannend, aber nur mit der richtigen Regie. Der Autor gibt einen leicht anwendbaren Leitfaden an die Hand, wie durch den Einbau von Wendepunkten, von Tension und Surprise, ein natürlicher Spannungsbogen aufgebaut wird, wie man überraschen kann und nicht nur dumpf und kalkulierbar präsentiert. Michael Moesslangs Buch ist ein gelungener Appell, in Präsentationen die Regie zu übernehmen und sie bis zum Schlusssatz nicht aus der Hand zu geben. Praxisnah, nützlich und lesenswert!

 

5 Sterne von ArtVia via Amazon (20 Juli 2011)
Pflichtlektüre für jeden Präsentator

Sind Ihre Präsentationen eher zweckmäßig? Plagen Sie sich vielleicht sogar, wie Sie einen Spannungsbogen hinkriegen? Würden Sie gerne einmal so richtig spannend präsentieren und Ihr Publikum dabei fesseln? Dann sollten Sie unbedingt Michael Moesslangs Buch lesen und, noch wichtiger, anwenden.

Gut verständlich führt er uns ein in die Welt des Präsentierens. Zeigt in einzigartiger Weise auf, was eine gute Präsentation ausmacht und wie wir unser Publikum faszinieren können. Wenn man seinen Vorschlägen, Tipps und Tricks folgt ist es plötzlich ganz einfach aus einer eher durchschnittlichen Präsentation eine anschauliche und fesselnde Präsentation zu machen.

Dieses Buch ist anregend geschrieben und zeigt genau auf, was eine gute Präsentation und seinen Präsentator ausmacht. Aus meiner Sicht ein sehr guter Ratgeber für ungeübte und auch geübte Präsentatoren.

Als Vortragsrednerin zu Themen wie Zukunftsgestaltung, Visionen und Ziele kenne ich die Suche nach dem richtigen Einstieg, den richtigen Bildern und Geschichten nur zu gut. Ich habe schon viele Anregungen in Michaels Buch gefunden die ich bei nächster Gelegenheit sicher in meine Vorträge einbauen werde.

Silvia Ziolkowski
Die Zukunftsentwicklerin

 

5 Sterne von frauke2803 via Amazon (19. Juli 2011)
Spannend und mit hilfreichen Tipps

Die Infos im Buch sind für mich sehr hilfreich gewesen. Im ersten Schritt nur um sich auch wieder einmal vor Augen zu führen, was sich bei einem selber „eingeschlichen“ hat. Viele der Anregungen und Ideen sind aus eigener Erfahrung absolut nachvollziehbar und die Ansätze waren für mich auch umsetzbar. Lohnt sich für jemanden, der gerne Präsenationen mit Erinnerungswert machen möchte auf jeden Fall.

 

4 Sterne von steve via Amazon (18. Juli 2011)
Straightforward

I found the style to be very straightforward, no frills whistles and bells, just the essence—if you‘re into presenting anything of any sort, this will give you more “torque“, give you that ease.

 

5 Sterne von Matthias Garten via Amazon (17. Juli 2011)
Suspense, Tension und Surprise

Das Buch von Michael Moesslang macht Spaß zu lesen und gibt lesenswerte Impulse die eigenen Präsentationen spannender aufzubauen. Der Schwerpunkt des Werks liegt dabei auf der Dramaturgie. Man lernt, wie man die Hollywood-Dramaturgie und die Hitchcock-Techniken, wie Suspense, Tension, Surprise und Mystify nutzen kann. Das Ganze wird abgerundet durch Kapitel wie Geschichten erzählen, Humortechniken, Foliengestaltung, Inszenierung, Rhetorik und Körpersprache. In diesen Kapiteln fasst der Autor, die aus seiner Sicht wichtigsten Punkte, auf die ein Referent achten sollte, zusammen. Das macht das Lesen einfach und man erhält als Leser doch essentielle Hinweise.

Als ich den Teil mit Geschichten und Humor las, reflektierte ich meine eigenen Präsentationen. Ich legte also das Buch zur Seite, hielt inne und machte mir Notizen. Nach ein paar Minuten hatte ich eine gute Idee für eine neue Geschichte. Für mich hatte sich das Buch damit schon gelohnt.

Wie der Titel schon vermuten lässt, Übung macht den Meister, liefert das Buch eine sehr gute Grundlage, um zu üben und besser zu werden. Das Buch ist ein Muß vor allem für Referenten, die Mitarbeitern, Kollegen, Chefs, Kunden, Interessenten oder anderen Zuhörern auf spannende Art und Weise Inhalte vermitteln wollen. Es enthält wertvolle Hinweise und Tipps.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Präsentationen spannender aufgebaut sind und die Professionalität zunimmt.

Das Buch liest sich locker und inspiriert. Daher für den Preis absolut empfehlenswert!

 

5 Sterne von Bettina Schöbitz (Mettmann) via Amazon (9. Juli)
Nützliche und innovative Ideen - klasse!

Modern, verständlich und innovativ – also genau das, was man braucht, wenn man in der heutigen Zeit gut präsentieren möchte. Durch die Erklärung anhand des Hitchcock-Themas sehr anschaulich und leicht verständlich.

 

4 Sterne von Omnimodofacturus via Amazon (7. Juli)
So würde Hitchcock präsentieren

Was ist der Unterschied zwischen „Die Vögel“ und einem Vortrag über die Quartalsergebnisse eines mittelständischen Betriebes? Warum schauen wir uns „Psycho“ freiwillig an, nicht aber die Folienshow über die Semesterarbeit eines Kommilitonen? Die Antwort ist sehr einfach, weil wir die Filme von Hitchcock auch fünfzig Jahre nach ihrem Entstehen noch als spannend aufgebaut und interessant präsentiert empfinden, was man von den meisten beruflichen Vorträgen unseres Alltags hingegen leider nicht behaupten kann.

Einer Präsentation kann es an Vielem mangeln: überfrachtete und unverständliche Folien wirken ebenso tödlich wie ein unsicherer Redner oder auch ungenügende Vorbereitung. Und die Ausrede, ein Thema gebe eine gute Aufbereitung einfach nicht her, ist spätestens seit der Erfindung von Pecha Kucha und Powerpoint-Karaoke in der Praxis eindeutig widerlegt.

Mit der steigenden Bedeutung von Präsentationen im Beruf ist auch die Auswahl an Literatur für die Verbesserung der eigenen Darstellungsskills gewachsen. Die meisten Autoren beweisen dort jedoch eindrucksvoll, dass sie beim Schreiben dieser Werke ihre eigenen Ratschläge für den Leser nicht beherzigen, denn, das haben fast alle Bücher zu diesem Thema gemeinsam: Sie sind langweilig, kompliziert und unübersichtlich, praxisfern und viel zu überladen mit Kleinsthinweisen, die so unmöglich in die eigene Präsentation eingebunden werden können. Mit „So würde Hitchcock präsentieren“ bricht Michael Moesslang endlich mit dieser unglücklichen Tradition.

Die Idee, den Hitchcockschen Spannungsaufbau aus dem Film in die alltägliche Präsentation zu übertragen, mutet nicht nur ungewöhnlich an, sie ist an sich auch schon das beste Beispiel dafür, was das Buch dem Leser vermitteln möchte, nämlich dass eine trockene Materie, mit dem richtigen Hintergrundgedanken verknüpft, interessant sein kann, ohne dass dabei der Inhalt leiden müsste; also genau das, was auch eine gute Präsentation ausmacht. Und eben dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Buch.

Nach einer etwas zu dramatisch anmutenden Einführung in die heutige zentrale Rolle von Vorträgen und der an einigen Stellen aufgrund des sarkastischen Untertons des Autors gefährlich zweideutigen Beschreibung wie man eine Präsentation gerade nicht gestalten sollte, führt Moesslang in das Spannungsmodell Hitchcocks ein, um es in den folgenden Kapiteln auf die Person des Präsentierenden, den Aufbau des Vortrags, die sprachliche und inhaltliche Gestaltung und besonders auch auf die zur Darstellung genutzten Folien zu übertragen. Hierbei belässt er es nicht nur bei allgemeinen Vergleichen, sondern geht detailliert auf die konkrete Nutzung spezieller Stilmittel ein, verdeutlicht seine Thesen äußerst anschaulich anhand von Bildern und Diagrammen und bietet Beispiele dafür wie die Umsetzung auszusehen hat. Beeindruckend sind dabei nicht nur die verwendeten Gegenüberstellungen von Musterseiten und -schaubildern, die es ermöglichen die Wirkungsweise der einzelnen Ratschläge direkt zu erkennen, sondern auch das detaillierte Durchdenken des Themas Präsentation seitens des Autors, der in dem Buch sogar bildlich darstellt, wie der Präsentierende sich bei verschiedenen Gelegenheiten räumlich vor den Zuhörern ausrichten soll.

Trotz aller positiven Aspekte eines überzeugend gestalteten Vortrages sei eine Warnung dennoch ausgesprochen: Es gibt nicht nur erfahrene und glaubhafte Präsentatoren, sondern auch äußerst routinierte Zuhörer, die einen Redner, der inhaltlich nichts zu sagen hat, schnell durchschauen und enttarnen können. Somit gilt auch weiter, dass eine spannende Inszenierung und anschauliche äußere Form des Vortrags den fundierten Inhalt nicht ersetzen kann, was dem Werk den Nimbus eines Allheilmittels gegen das Versagen beim Präsentieren nehmen mag. Für alle aber, die mit einer gelungenen Darstellung das Tüpfelchen auf das „i“ ihrer Idee setzen wollen, ist dieses Werk eine ausgezeichnete Anleitung: Genau so sollte man präsentieren!.

 

5 Sterne von Dr. Stefan Frädrich (Köln) via Amazon (27. Juni)
Sehr gute Verbindung aus Dramaturgie- und Präsentations-Kow-how

Ich bin ein großer Storyfan und brauche in meinen Leben stets eine hohe Dosis guter Filme, Romane und Comics. Insofern sind mir die Prinzipien des Geschichtenerzählens vertraut: Dramaturgie, Spannungsaufbau, Humor, Storytelling, Bildsprache u.s.w. – wer auf dieser Klaviatur gut spielt, zieht seine Zuschauer/Hörer/Leser in den Bann der Geschichte. Und ich bin ein großer Präsentationsfan. Nicht nur weil ich selbst Vorträge und Seminare halte, sondern auch weil ich unzählige gesehen und gehört habe – ich brauche sie ebenfalls in hoher Dosis. Insofern bin ich auch mit den Prinzipien guter Präsentationen vertraut.

Nur frage ich mich: Warum kam hierzulande bislang noch niemand auf die Idee, beides miteinander zu verbinden?

Genau das ist es, was Michael Moesslang in „So würde Hitchcock präsentieren“ vorbildlich schafft: die kunstvolle Verbindung wichtiger Know-how-Nuggets aus beiden Bereichen! Er vermittelt zunächst, was eine gut erzählte Geschichte ausmacht. Und dann wendet er genau diese Prinzipien auf das Halten von Reden oder Vorträgen an. Und der Leser versteht unmittelbar, was ohne den Story-Rahmen viel theoretischer daherkäme: Was den guten Redner vom schlechten unterscheidet, ist eine Menge Handwerk (Mundwerk), das – richtig angewendet – das Publikum in den Bann zieht und bis zum Schluss gespannt dabeibleiben lässt. So wie eben Hitchcock präsentiert hätte.

Kurz: Mit diesem Buch können wir alle ein bisschen Hitchcock werden. Danke, Michael!

 

5 Sterne von Dr. Werner Fuchs (Zug, Schweiz) via Amazon (19. Juni)
Altmeister im Storytelling: Hitchcock

Es ist wohl kein Zufall, dass der Autor dieses Präsentationsbuches in der Werbung tätig ist. Denn in dieser Branche gehören gute Präsentationen zu den unabdingbaren Erfolgsfaktoren. Und obwohl wir eigentlich schon lange wissen, was eine gute Präsentation ausmacht, ist der Widerstand gegen Storytelling noch immer groß. Vor allem dort, wo es die Vortragenden die Konsequenzen nicht selber tragen müssen, wenn ihnen das Publikum nicht zuhört oder sogar den Saal verlässt.

Der Titel deutet das Programm bereits an, das den Leser erwartet. Hier wird der Langeweile der Kampf angesagt. Und weil zum Storytelling eben auch Helden gehören, führt uns Altmeister Hitchcock durch die Geschichte einer guten Präsentation. Es ist also von Vorteil, wenn der Leser auch Kinofreund ist und das Werk oder zumindest die bekanntesten Filme von Hitchcock kennt. Und wenn nicht, ist die Lektüre dieses Buches ein guter Grund, das Versäumte nachzuholen. Auch wenn die Produktion eines Films natürlich nicht in einzelne Akte aufgeteilt ist, kann die Idee einer solchen Buchgliederung überzeugen.

1. Akt - Die Filmidee: Hier wird dem Leser gleich das Verbot langweiliger Produktionen um die Ohren gehauen. Wer das nicht erträgt, kann also jetzt noch abspringen. Kommt er trotzdem bis Seite 76, wird er sich allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit davon überzeugen lassen, dass sich ein Gesinnungswandel lohnt. Denn die von Michael Moesslang aufgeführten Argumente und beschriebenen Beispiele sind einfach zu schlagend. Daher konnte ich die Stellen über linke und rechte Hirnhälften auch großzügig überlesen. Und auch wer den Aufforderung nachkommt, Clip-Arts in eine PowerPoint-Präsentation einzufügen, kann noch immer Begeisterungsstürme im Publikum auslösen, wenn er die anderen Ratschläge befolgt.

2. Akt - Das Drehbuch: Die schönste Idee kann sich als Rohrkrepierer erweisen, wenn ihre Umsetzung misslingt. Daher beschreibt Moesslang, wie man Spannung erzeugt, was es beim Storytelling unbedingt zu beachten gilt, warum Cary Grant ein gutes Vorbild ist, wie sich Folien perfektionieren lassen und welche Details genauer unter die Lupe genommen werden müssen.

3. Akt - Am Set: Ob sich die Kunst der Rhetorik mit dem Lesen eines Buches erlernen lässt, ist eine alte Frage. Ich meine nach wie vor, ohne regelmäßiges Training und einen guten Sparringpartner werden die Fortschritte minimal sein. Ähnliches gilt für die Körpersprache und den Aufruf, sich selber zu sein. Aus diesen Gründen hat mich der dritte Akt am wenigsten überzeugt.

Mein Fazit: Selbst wenn nach der Lektüre nur die Erkenntnis geblieben sein sollte, dass eine gute Präsentation viel mit einem guten Film zu tun hat, reicht der Gewinn für eine Fünfsternebewertung. Aber selbstverständlich stehen in diesem Buch auch jede Menge Tipps, die man befolgen kann, ohne gleich alle Gewohnheiten über Bord werfen zu müssen. Und dass es nicht ganz so einfach ist, seine Körpersprache zu verändern, wird man von alleine merken.

 

5 Sterne von Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen) via Amazon (16. Juni 2011)
Mit den Tricks des Altmeister seine Hörer fesseln

Sie müssen viel sprechen in ihrem Beruf? Ihre Aufgabe ist es, Präsentationen vorzubereiten und durchzuführen? Oder Sie sind ein Mensch, der auch ohne Folien, Overhead und Powerpoint einfach Vorträge zu halten hat über die verschiedensten Themen?

Dann sollten Sie, auch wenn Sie mit Ihrer bisherigen Praxis sehr zufrieden sind, zu dem vorliegenden Buch von Michael Moesslang greifen, einem der erfahrensten und bekanntesten Coaches und Vortragsredner.

Mit Hilfe der Spannungstechnik und anderer Tricks, derer sich Alfred Hitchcock, der Altmeister der Hochspannung und Dramaturgie bedient hat in seinen Filmen, zeigt Ihnen Moesslang, wie Sie mit Suspense, mit der Unsicherheit der Hörer über das, was kommt, genauso arbeiten können, wie mit wohldosiertem Humor und überraschenden Wendungen.

Das Buch ist aufgebaut wie die Produktion eines Filmes.

1. Akt: Die Filmidee
2. Akt: Das Drehbuch
3. Akt: Am Set

Jeder Vortragende, da bin ich sicher, wird in diesem Buch eine oder mehrere Ideen finden, die er gut in seine bisherige Praxis des Vortrags und der Rede einbauen kann.

 

5 Sterne von Andreas Buhr Go Akademie (Düsseldorf) via Amazon (7. Juni 2011)
So überzeugen Sie mit dem Mesiter der Spannung …

… ich wurde von diesem Buch voll und ganz überzeugt!
Alfred Hitchcock, den Großmeister des Thrills, als Vorbild und Aufhänger für ein Buch zu dieser Thematik zu wählen, war ein geschickter Clou des Autoren Michael Moesslang.

Als Leser wurde ich in die Geheimnisse der Techniken dieses großartigen "Präsentationskünstlers" eingeweiht. Mal zur Abwechslung keine langweilige Aufreihung a la "Zehn Tipps für gute Präsentationen", sondern ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und sehr fundiertes Buch, aus dem ich - auch seit sechs Jahren in der Speaker Branche tätig - nur lernen konnte!

Und nun: ACTION! Lesen Sie dieses Buch! Sie werden begeistert sein.
 

5 Sterne von Jon Christoph Berndt via Amazon (5. Juni 2011)
Moesslang präsentiert ein Must-Have für alle, die was zu sagen haben

Stimmt, Herr Moesslang: Hat man erst einmal „Präsentieren wie Hitchcock“ verstanden (was nicht zu schwer ist) und umgesetzt (was nicht zu leicht ist), wird man sich in Oldschool-Präsentationen noch mehr langweilen als in den 100 Jahren zuvor. Was habe ich da schon erlitten … Auch ich, als Verfechter des didaktisch sauberen Erzählens, mache immer noch nicht alles richtig bei meinen Keynote-Vorträgen und Seminaren über Marken und Human Branding und darüber, wie man die eigene Persönlichkeit kompromissfrei lebbar und erlebbar macht.

Obligatorische Berufslektüre also: Michael Moesslang enttarnt mit spitzer Feder, was noch geht; auf dem Weg zur Präsentations-Perfektion, die man niemals erreichen wird, der man jedoch immer noch ein Stückchen näher kommen kann. Für Pfiff und Spannung und somit die ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums sorgt der Autor selbst - und hat den besten Beweisführer dafür, den man sich vorstellen kann, gleich mit im Gepäck.
 

5 Sterne von Helga Petri via Facebook (5. Juni 2011)
Ein gelungener Aufruf zu mehr Spannung und Lebendigkeit

Nina Ruge sagt im Geleitwort dieses Buches: „Dieses Buch ist ein längst fälliger Aufruf an Unternehmen und Präsentatoren, mehr zu wagen: Mehr Lebendigkeit, mehr Farbigkeit, mehr Überraschung und mehr Entertainment!“ Sie spricht mir aus der Seele. Es ist wirklich an der Zeit, dass Präsentatoren sich trauen, Dinge anders zu machen, zu überraschen und damit ihr Publikum zu begeistern. Der Autor zeigt sehr gut auf, dass diese Überraschung, dieser konstruierte Spannungsbogen, nicht auf Kosten der Seriosität einer Präsentation gehen muss. Sondern einfach mehr Überzeugungskraft und Erinnerungsmomente schafft. Wem nutzen Zuhörer, die die Inhalte schon wieder vergessen haben, wenn sie den Raum verlassen? Oder schlimmer, gar nicht verstanden haben, weil ihre Gedanken woanders waren. Das Buch gibt schöne Tipps und Anleitungen für Präsentatoren, wie sie professionell gut unterhalten und dabei nachhaltig überzeugen können.

Es ist gut strukturiert und leicht zu lesen. Sehr nützlich finde ich auch die präzise Analyse der bekannten Szenen aus Hitchcock-Filmen und die gleichzeitigen Anregungen, wie diese Spannungsmomente in heutige Präsentationen einfließen können.

Fazit: Wer beim Präsentieren lebendiger und überzeugender sein will, unbedingt kaufen, lesen und anwenden!

5 Sterne von Frank Weniger via Facebook (28. Mai 2011)

Habe gerade das Studium des Buches beendet -so hat eine Erkältung auch was gutes ;-)- und empfehle es gern weiter! Schon weil mir die Motavation für dieses Buch gefällt und auch meiner eigenen Wahrnehmung entspricht: viele -durchaus inhaltlich interessante- Präsentationen verkümmern zu langweiligen bis ermüdenden Veranstaltungen. Besonders schlimm wird es, wenn Präsentationen beides nicht haben - weder Spannung noch Inhalt. Deshalb scheinen mir die Hinweise im Buch auf eine ausreichende Vorbereitung und hinreichendes Üben derselbigen durchaus angebracht. Beides würde in meinen Augen viele Präsentationen schon um einiges verbessern. Selbst eine Top-Referentin wie Vera F. Birkenbihl, die mit zu den Erfindern von Infotainment gehört, trainiert ihre Vorträge bis zu zehn mal vorab, um die Performence zu verbessern (ist meines erachtens auch eine Frage des Respekts gegenüber seinem Publikum).
Wer wissen möchte, wie man eine überzeugende, inspirierende Präsentation aufbaut und strukturiert und darüber hinaus noch einiges mehr, sollte sich diese Buch kaufen! Es hat einen klaren Aufbau und ist leicht zu lesen und die vorgeschlagenen Tipps sind leicht umsetzbar :-). Deshalb insgesamt: sehr empehlenswert *****

 

5 Sterne von Bernhard Mrosek via Amazon (28. Mai 2011)
Überzeugend und empfehlenswert

Ich habe im Laufe meiner Karriere oft selber zu technischen Themen präsentiert und viele Präsentationen – auch international – gehört. Um nicht zu sagen, über mich ergehen lassen. Niemand von den Präsentatoren - mich eingeschlossen - kam jemals auf die Idee, unsere Ideen mit reeller Spannung zu versehen. Wir haben uns um die Inhalte bemüht, darauf geachtet, dass ja alle technischen Details und Vorteile der Projekte möglichst komprimiert und frühzeitig in der Präsentation vorhanden waren. Michael Moesslang ruft in diesem Buch genau zum Gegenteil auf: Sich langsam auf die Höhepunkte, die Vorstellung z. B. eines neuen Produktes zuzubewegen. Nicht alles sofort auf Seite eins der Präsentation, womöglich schon durch den Titel, zu verraten. Dazu gibt der Autor dem Leser anhand sehr verständlich aufbereiteter Beispiele aus den Hitchcock Filmen einen Leitfaden an die Hand, wie man mit welchen Methoden erfolgreich Spannung aufbaut, überrascht und die Zuhörer erfolgreich am geistigen Abschweifen hindert. Ich bin überzeugt und habe schon einige Ideen für meine nächste Präsentation.

 

5 Sterne von Lars Schäfer via Amazon (26. Mai 2011)
Auch für Verkäufer ein klarer Kauf

Ursprünglich hatte ich mir das Buch So würde Hitchcock präsentieren" für meine Tätigkeit als Speaker und Verkaufstrainer besorgt, um mich mal wieder auf den neuesten Stand der Dinge beim Thema Präsentation zu bringen. Spätestens nach den ersten 50 Seiten wurde mir klar, dass dieses Thema für uns als Verkäufer eminent wichtig ist: Auch und gerade in Verkaufspräsentationen braucht es Spannung, der Kunde soll sich ja an uns erinnern - und das natürlich positiv.

Moesslang unterteilt sein Buch in drei Akte (Die Filmidee, das Drehbuch, am Set) und gibt Einblicke in die Welt der Hitchcock-Filme: Anhand einiger Klassiker wird verdeutlicht, worauf es bei Präsentationen ankommt und wie tatsächlich Spannung entsteht. Das Buch ist verständlich und praxisnah geschrieben, die Kernpunkte sind übersichtlich zwischen den Kapiteln und am Ende in einer Zusammenfassung dargestellt, so dass es dem Leser leicht gemacht wird, seine eigene mitreißende Präsentation zu erstellen. Der Autor stellt die Stilmittel vor, die Hitchcock ausgezeichnet haben: Spannung, mit der Unsicherheit der Zuschauer bzw. Zuhörer zu spielen, gut dosierter Humor und überraschende Wendungen. Stilmittel, die jeder Präsentation gut tun!

Fazit: Für Verkäufer, die mehr wollen als Standard-Präsentationen, ein klarer Kauf.

 

5 Sterne von Frank Weniger „Birkenbihl-Fan“ (Potsdam) via Amazon (28. Mai 2011)

Eins vorab: Dieses Buch spiegelt deutlich die Leidenschaft des Autors für die Thematik sowie für den Beispielgeber und Altmeister Alfred Hitchcock.
Nun aber konket. Da in einer Informations- und Wissensgesellschaft es immer wichtiger wird wie Dinge wahrgenommen werden -ob es sich um die eigene Person, um das vermitteln von Wissen und Informatioen etc. dreht- permanent spielt die Art und Weise der Vermittlung eine gewichtigere Rolle. Gerade deshalb ist ein solches Buch so wichtig. Das umreisst dann auch schon die Zielgruppe für dieses Buch: Da heutzutage so gut wie jede/r in irgendeinerweise in die Lage kommt, präsentieren zu müssen/wollen ist diese Buch auch buchstäblich für jede/n geschrieben die/der sich bewusst mit diesem Thema auseinander setzen möchte.

Eine durchschnittliche Präsentation wird auch nur durchschnittlich wahrgenommen, eine schlechte überhaupt nicht (hier wäre es besser gewesen, wir hätten sie erst garnicht gehalten!).

Top-Performer trainieren ihre Vorträge vorab mehrfach, um Nuancen zu verändern und das Gesamtbild zu verbessern und das macht sie so erfolgreich. Deshalb wird das Lesen dieses Buches allein und darauf verweist auch der Autor des Buches allerdings noch keine Fortschritte bewirken, sondern das kann nur der erste Schritt sein, um Verbesserungen herbeizuführen. Dem muss unbedingt der zweite, viel schwierigere folgen: die praktische Anwendung der vielen im Buch enthaltenen leicht umzusetzenden Tipps und das notwendige Training.
Das Buch hat einen strukturierten Aufbau, ist leicht lesbar geschrieben, sehr praxisnah und enthält erfreulichweise ein Stichwortverzeichnis (und ist deshalb auch als Nachschlagewerk sehr gut geeignet) sowie zur weiteren Vertiefung der Thematik auch ein Literaturverzeichnis.

Wer wissen möchte, wie man eine überzeugende, inspirierende Präsentation aufbaut und strukturiert und darüber hinaus noch einiges mehr, sollte sich diese Buch unbedingt kaufen!

 

5 Sterne von H. Kürzeder via Amazon (24. Mai 2011)
Spannend – wie vom Meister selbst

Das Buch ist klasse! Der Autor spricht mir aus der Seele, ich „darf“ im Jahr bis zu 50 und mehr Präsentationen erleben. Mindestens 90 % der Vortragenden würde ich gerne das Buch von M. Moesslang schenken.

Das Buch ist sehr übersichtlich, schnell zu lesen und voller guter Tipps und vor allem reale Beispiele wie man es nicht machen sollte, aber gute Lösungsvorschläge und sofort nutzbar. Ein klein wenig fehlt im Buch der Spannungsbogen aber der soll ja in den Präsentationen sein und nicht in einen Fachbuch. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, selten ein so fundiertes und wirklich Nutzen bringendes Buch gelesen. Jetzt bin ich gespannt den Autor bei einem seiner Vorträge zu dem Thema selbst zu sehen.


4 Sterne von Helga via Amazon (21. Mai 2011)
Endlich

Alfred Hitchcock hat meine Generation jahrelang mit "Spannung & Gänsehaut pur" bestens unterhalten - schon dafür gilt ihm noch heute mein Dank. Zugegeben, ich bin über den Titel auf dieses Buch gestoßen und erlaube mir die Frage: "Warum ERST jetzt"? Warum erscheint erst nach so vielen Jahren der spannenden "Hitchcock-Unterhaltung" ein Werk, welches die "Gänsehaut-Technik" seiner Filme in das reale "Präsentations-Leben" überträgt & transportiert? Ich habe in meinem Berufsleben vielen Präsentationen beigewohnt und blicke dabei auf viele, viele "verschlafen Stunden" zurück, die, aus meiner heutigen Sicht, ich hätte besser nutzen können. Die Inhalte wurden mir eh zugetragen. Ich glaube, dass überall da, wo präsentiert und vorgetragen wird, der Respekt & die Achtung dem Zuhörer gezollt werden sollte und das bedeutet für mich, dass sich der Präsentierende mit seiner Art der Präsentation dahin gehend outet, wie "wertvoll" er sein Publikum ansieht und behandelt. Ich habe das für mich immer so bewertet. Ich behaupte, dass der "privaten Präsentation" eines ersten Dates mehr Bedeutung & Wertschätzung entgegen gebracht wird, als all den Geschäftlichen - all over the World.

So habe ich das Buch, obwohl nicht danach gesucht, gekauft, gelesen und bewerte es als eines der fundamentalen Werke auf dem Weg zu - endlich - spannenden & vor allem motivierenden Präsentationen, die, wie auch im Buch beschrieben, endlich - im wahrsten Sinne des Wortes - ankommen.

 

5 Sterne von Elisabeth Motsch via book2look (19. Mai 2011)

Da ich selber Vortragende bin, spricht mir das Buch von Herrn Mösslang aus der Seele. Viele transportieren nur Inhalte, aber keine Spannung. Kaum etwas von den Inhalten bleibt hängen. Das Buch zu kaufen, sollte Pflicht für jeden sein, der vor einer kleinen Gruppe oder einem großen Publikum spricht. Es heißt zu überzeugen. Ich bin von dem Buch begeistert. Nur weiter so Herr Mösslang.

Ihre Elisabeth Motsch

 

5 Sterne von lovebooks via Amazon (19. Mai 2011)
Gekauft. Gelesen. Überzeugt.

Dieses Buch hat meine Herangehensweise an Präsentationen für immer verändert. Ich habe bisher durchaus gerne präsentiert und mir im Vorfeld über den Inhalt auch intensiv Gedanken gemacht. Aber über die Spannung, die eine Präsentation enthalten soll, eine Spannung, die ich bewusst bilden kann durch die Art des Aufbaus, hatte ich nie nachgedacht. Michael Moesslang hat mir mit seinem Buch dafür die Augen geöffnet. Er legt am Beispiel der Filme von Alfred Hitchcock dar, wie ein Spannungsbogen kunstvoll aufgebaut wird, welche Wendungen wann erforderlich sind, um eine bestimmte Reaktion im Zuhörer zu bewirken. Er beschreibt die Kunst des Wechsels zwischen Suspense, Tension und Surprise anhand von konkreten Beispielen aus Filmszenen genau und erklärt auch bei jeder Szene, was Hitchcock sich dabei gedacht hat, warum welche Dramaturgie verwendet wird und was sie beim Zuschauer auslöst.

Der Autor bleibt dabei jedoch nicht in grauer Theorie und Reminiszenz der Hitchcock-Filme stecken, sondern transportiert die Thematik sehr gut in die heutige Präsentationswelt. Die von Hitchcock eingesetzte Plot Point-Methode und andere Spannungs-Treiber beschreibt er z. B. sehr modern und aktuell am Beispiel der Einführung einer Spiele App fürs iPhone. Dieses Beispiel lässt sich einfach auf andere Geschäftszweige und Gegebenheiten ableiten. Wie, erklärt das Buch ganz genau. Als Leser hatte ich nicht das Gefühl, ich muss nun komplizierte Gedankengänge entwickeln, um spannend zu präsentieren. Mir wurde vielmehr bewusst, wie viel an Spannung und Interessantem oft schon da ist, durch die Dynamik eines Projektes, die Entwicklungsgeschichte eines neuen Produktes. Es gilt nur, sich dieser Momente zu erinnern, sie als spannende Geschichte voller Wendepunkte dramaturgisch darzustellen und den Kunden, oder wen wir eben überzeugen wollen, immer wieder zu überraschen, bis zur finalen positiven Auflösung.

Ich hatte während der Lektüre - auch durch Moesslangs leicht verständliche, bildhafte Sprache - ständig das Gefühl, im Kino zu sein und diese Filme wieder gespannt mitzuerleben, gleichzeitig aber etwas Wesentliches für das wirkliche Leben zu lernen. Das Buch ist also nicht nur ein Rückblick auf Alfred Hitchcocks filmisches Werk, sondern vor allem ein genialer Wegweiser zu durchführbaren, unabgehobenen, aber sehr spannenden Präsentationen.

Schön finde ich das Layout, die leichte optische Lesbarkeit und die Merksätze und Tipps, die durch eine skizzierte, aber eindeutig erkennbare Silhouette des Meisters Hitchcock selbst den Text optimal auflockern.

Ein rundum gelungener, sehr empfehlenswerter Ratgeber. Auch oder gerade, wenn Sie schon mehrere Bücher zum Thema Präsentation gelesen haben.

 

Profi-Rezensionen

 

Jürgen Hoppmann für positiv-web.de, 25. Juli 2011

Der Autor ist 5-Sterne-Redner und Top 100 Excellence Trainer. Er kommt also aus der harten Welt des Business. Um so erstaunlicher ist sein Versuch, Inspiration aus der Welt der Poesie – genauer gesagt: des Films - zu schöpfen. Er ist Fan und Experte der dramaturgischen Methoden von Alfred Hitchcock, dem Altmeister spannender Hollywoodfilme.

Der Autor gibt sich wirklich Mühe. Seine Begeisterung ist unverkennbar. Anscheinen ist er seit seiner Jugend Fan von Mr. Suspense, hat solch großartige Meisterwerke wie „Die Vögel“ oder „Der unsichtbare Dritte“ mehr als einmal gesehen. Michael Moesslang hat Techniken der Drehbuchentwicklung studiert. Zweifelsohne, die Hausaufgaben sind gemacht.

Auf immerhin 280 Seiten bietet der Autor eine ganze Menge an Beispielen, wie man die filmischen Techniken des cineastischen Altmeisters mit modernem Marketing in Verbindung könnte. Durchaus inspirierend, denn immerhin dreht sich alles um die Frage: Wie kann man als Vortragsredner sein Publikum begeistern, Spannung erzeugen, fesseln und faszinieren?



Andreas Bertossi von der AGITANO-Redaktion, 18. Juli 2011

Ob in der Schule oder im Beruf, wir mussten uns alle einmal durch eine langweilige Präsentation quälen: Das monotone Zungenlaufband des Redners transportiert nur farblose Fakten an ihre Ohren und ihre Gedanken schweifen ab. Dieser spannende Film, den sie vor einer Woche gesehen hatten, kommt ihnen wieder ins Gedächtnis und sie können sich an alle wichtigen Momente und Szenen glasklar erinnern. Warum fällt es Ihnen so schwer, sich die wichtigen Fakten der Präsentation zu merken, aber bei einem Film wie Alfred Hitchcocks Psycho geht ihnen die Mordszene in der Dusche nicht mehr aus dem Kopf? Michael Moesslang hat eine einfache Antwort darauf: Die Präsentation, der sie zuhören, wurde nicht von dem Herren der Spannung persönlich, Alfred Hitchcock, geschaffen.

1. Akt: „Drama ist das normale Leben, ohne die langweiligen Teile“

Nach einer Umfrage des Wall Street Journals aus dem Jahre 2004 empfinden rund 84 % aller Teilnehmer Präsentationen in Deutschland als zu langweilig oder sogar einschläfernd. Der 5-Sterne Redner, Performance-Coach und langjährige Inhaber einer Werbeagentur Michael Moesslang, weiß genau wieso. Es fehlen die Spannung, emotionale Momente und Dramaturgie, die zusammen Präsentationen genauso wie Filme unvergesslich machen können. In seinem Buch „So würde Hitchcock präsentieren“ bedient sich Moesslang auch einiger Filmterminologien, um dem Leser eine Idee zu geben, was eine Präsentation alles braucht, um in seinen Worten ausgedrückt „merk-würdig“ zu sein.

In über 1.000 Präsentationen ist ihm klar geworden, dass es die Aufgabe des Redners ist, das Publikum zu fesseln und zu überzeugen. Deshalb braucht die Präsentation unter anderem einen Spannungsbogen, der sich von Anfang an aufbaut. Spannung und Emotionen stimulieren unser Gehirn und machen uns auf das, was sich vor unseren Augen abspielt, aufmerksam. Der Zuschauer fragt sich: „Was passiert als nächstes?“ Dadurch wollen wir der Präsentation folgen, einfach nur um herauszufinden, was noch kommen wird. Das Buch erklärt auch, dass Menschen immer emotional entscheiden. Emotionen sind der Hauptgrund, warum wir etwas verstehen und uns merken. Wenn die Zuhörer, in Hitchcocks Worten „durch Emotionen gehen“, wird der Zuschauer sich nicht langweilen und sich mehr Einzelheiten merken. Emotionen sind der Merkfaktor Nummer eins.

2. Akt: „Die Angst steckt nicht in dem Knall sondern nur in dessen Erwartung“

Moesslang schlägt vor, dass der Aufbau einer „merk-würdigen“ Präsentation dem eines klassischen Hollywood Films ähneln sollte. Er zeigt dies an dem Beispiel eines Spiele-Apps fürs iPhone.

Der 1. Akt
Protagonisten werden vorgestellt und der erste „plot point“ (erster Konflikt) wird eingeführt/Für die Präsentation heißt das: Die Technik wird eingeführt, aber der Kunde weiß nicht genau, was der Nutzen sein soll. Sie präsentieren die Herausforderungen und Probleme auf dem Markt, allerdings erscheint die Situation für den Kunden schwieriger als erwartet.

Der 2. Akt
Im Film folgt die Konfrontation mit dem ersten Konflikt und die Einführung des zweiten „plot points“/In der Präsentation: Der Konflikt wird klar und es ergibt sich der Eindruck, dass es zu teuer sein wird, den Konflikt zu lösen. Sie erzählen von einer neuartigen Technik, eine die auch der Kunde bereits kennt und die er sich leisten kann.

Der 3. Akt
Der letzte Akt bringt die Lösung. Der Held macht einen wichtigen Schritt um das Problem zu lösen und das Happy End markiert den Höhepunkt des Films/Für Sie heißt das: Sie präsentieren dem Kunden direkt Ihre neue und preiswerte App und erklären, dass es die Probleme des Kunden lösen kann. Und das sogar kostenlos.

Diese Prinzip bringt die Rahmenbedingungen für eine spannende Präsentation. Des weiteren beschreibt Moesslang, wie sie zusätzlich durch Humor, günstig zusammengestellte Graphiken und durch die Kontrolle von kleinen Details, wie Einrichtung des Raumes und eigene Kleidung, den Zuhörer dazu bringen können, Ihnen seine gesamte Aufmerksamkeit zu schenken. Auch für schon routiniertere Redner bietet das Buch Empfehlungen, die jede Präsentation das gewisse etwas geben und garantieren, dass sich Ihre Zuhörer nicht langweilen. Es werden viele kleine Aspekte aufgegriffen und detailliert dargestellt, die Ihren Vortrag zu etwas Speziellem und Inspirierendem machen. Genau wie bei einem guten Film.

3. Akt: „Es ist meine Aufgabe, der Öffentlichkeit wohltuende Schocks zu vermitteln“

„So würde Hitchcock präsentieren“ gibt Ihnen die essenziellen Informationen, Ihr eigener Regisseur zu sein. Wie bei einem Film lernen Sie, durch die richtige Planung einer spannenden Handlung, die aussagekräftige Komposition des Filmsets und den wirkungsvollen Einsatz stilistischer Mittel die Augen und Ohren ihrer Zuschauer einzufangen. Durch seine lebhafte und bis weilen sarkastisch-lustige Schreibweise gibt Michael Moesslang eine leicht zu verstehende Beschreibung über die Kunst des spannenden und herausragenden Präsentierens. Ich persönlich hoffe, einmal einer solchen Präsentation beizuwohnen, die durch die grundlegenden Ideen Alfred Hitchcocks motiviert wurde. Ich hoffe jedoch nur, dass sie nichts mit Vögeln zu tun haben wird …

 

Andrea König auf CIO.de, 27. Juli 2011

Wer schon einmal einen Film von Alfred Hitchcock gesehen hat, weiß um dessen Fähigkeiten, Spannung zu erzeugen. Dafür benutzte er Techniken wie Suspense, die Unsicherheit der Zuhörer darüber, was kommt, Humor und überraschende Wendungen.

Das könnte man auch für Präsentationen einsetzen, dachte sich Trainer und Coach Michael Moesslang. Denn die Defizite sind unübersehbar: 84 Prozent der deutschen Präsentationen werden von den Zuhörern als langweilig oder einschläfernd empfunden und nur drei Prozent als inspirierend. In seinem Buch „So würde Hitchcock präsentieren“ zeigt Moesslang, wie man die filmischen Techniken des Großmeisters für die eigenen Präsentationen nutzt. Im Band erläutert er, wie man das Drehbuch für eine spannende Geschichte strickt und was es bei Sprache und Körpersprache zu beachten gilt.

 

Thorsten Giersch in Handeslblatt und WirtschaftsWoche, 11. Juli 2011
(Hier die kürzere Version von WirtschaftsWoche)

97 Prozent der Präsentationen gelten als verbesserungswürdig – dabei nehmen sie so viel Zeit in Anspruch. Spannende Vorträge zu halten ist nicht leicht, aber man kann es lernen. Ein Leitfaden.

Manchmal dauern sie nur wenige Minuten, manchmal Stunden: Vorträge, Präsentationen oder Reden sind ein wichtiges Element in der modernen Geschäftswelt – doch häufig auch sehr langweilig. In Deutschland ist das Problem besonders groß: 84 Prozent der Präsentationen werden als langweilig bzw. einschläfernd empfunden, ganze 97 Prozent werden als verbesserungswürdig bewertet. Vor allem US-Amerikaner trauen ihren Augen und Ohren nicht, wenn sie hierzulande eine Präsentation zu sehen bekommen.

Michael Moesslang kennt die Probleme aus langjähriger Erfahrung. Früher war er Inhaber einer Werbeagentur, heute 5-Sterne-Redner, Dozent an der Hochschule München und Coach. Nun hat Moesslang seine Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst: „So würde Hitchcock präsentieren“.

Die Kernidee ist – wie der Titel erahnen lässt – Spannung zu erzeugen. Was sich leicht anhört, bedingt viele kleine Schritte. Es beginnt mit der Analyse, was falsch gemacht wird. Kennzeichnend für schlechte Präsentationen oder Vorträge sind Zeitmangel, mangelnde Vorbereitung und fehlende Gedanken über Dramaturgie bzw. Spannungsbogen. Moesslang rät: Wenn zu wenig Zeit ist, sollte man lieber ganz auf den Vortrag verzichten. Doch das geht ja häufig nicht. Dann sollte man zumindest folgende Kardinalfehler vermeiden (…)

Langweilige Präsentationen gehören zum Alltag in Unternehmen. Auf der anderen bringt es allein nichts, Show zu machen. Show ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist die Persönlichkeit des Vortragenden, sonst könnte er die Informationen ja auch per Email versenden. „Der Faktor Mensch prägt mehr als alles andere das Image von Unternehmen und Produkten“, schreibt Moesslang.

Der Vortragende muss also die Sinne reizen. Das Zwischenhirn reagiert nicht auf Mittelmaß. Zwar reagiert jeder Zuhörer unterschiedlich auf einen Reiz, aber wirklich entziehen kann sich keiner Bildern und Emotionen.

Nun entstehen Emotionen durch Geschichten. Vergessen Sie nie die Macht der Empathie! Menschen können sich in andere hineinversetzen. Tun Sie das bei Ihren Zuhörern und sorgen Sie dafür, dass die sich in Ihre „Geschichte“ hineinversetzen können. Menschen merken sich Fakten ungern. Wenn Sie aber mit einer lebendigen Erzählung verknüpft werden, ist es einfach.

Lernen Sie, die Mimik Ihrer Zuhörer zu lesen. Folgende sieben sichtbaren Grundemotionen gibt es. Fünf von Ihnen sind übrigens unangenehmer Natur: (…)

Spannende Filme wie die von Alfred Hitchcock leben von etwas, das auf Englisch „Suspence“ genannt wird. Es gibt keine richtig griffige deutsche Übersetzung, die Worte „Anspannung“, „Ungewissheit“ oder „Schwebe“ umschreiben es einigermaßen. Aber genau diese Suspence gehört auch in eine gute Präsentation. Sie entsteht durch das Mitfiebern zu Zuhörer aufgrund einer Ungewissheit, aber auch einem Wissensvorsprung gegenüber dem Protagonisten.

Erfinden Sie dafür eine Dramaturgie! Sie suchen eine reale Geschichte, eine Metapher oder einen Spannungsbogen zu einer neuen Information. Erzeugen Sie Bilder im Kopf! Dazu gehört auch, einen Konflikt zu entwerfen, denn ohne ihn gibt es keine interessante Geschichte.

Wenn Sie Ihrem Kunde etwas verkaufen wollen, müssen Sie ja auch einen Handlungsbedarf erzeugen. Was ist das Problem Ihres Publikums? Wofür braucht es eine Lösung? Es folgen in aller Kürze die wesentlichen Stilmittel, mit denen Sie Ihre Zuhörer fesseln können – Michael Moesslang beschreibt sie in seinem Buch deutlich detaillierter.

Eine Präsentation in Geschichten zu erzählen ist einfacher als es sich eventuell anhört. Wir reden ja nicht von einem ausgefeilten Märchen. Moesslang hat fünf Versionen für Geschichten identifiziert und rät dazu, sie dem Thema Ihres Vortrages gemäß anzuwenden.

Lachen ist in einer guten Präsentation natürlich erlaubt. Lachen soll locker machen, die Spannung lösen, damit sich neue aufbauen kann. Durch Humor entsteht eine angenehmere Atmosphäre und es bleiben mehr Informationen in Erinnerung.

Doch Vorsicht! Humor und Seriosität sind kein Widerspruch, aber es hängt von der Art des Humors ab. Behalten Sie stets angemessenes Niveau, sonst wird es peinlich. Die Geschmäcker sind nun mal sehr unterschiedlich. Grundsätzlich gilt: Je souveräner Sie sich fühlen, um sich häufiger gelingen Ihre Gags. Spontaner Humor ist zweifellos die sympathischste Form, aber einige Gags kann man sich auch zurechtlegen. Das ist auch eine Frage der Technik. Fährte legen, Pointe vorbereiten, für eine lustige Überraschung sorgen. Es folgen die wesentlichen Humor-Techniken: (…)

Der Inhalt Ihres Vortrages ist das eine, Ihr Auftreten und das Drumherum das andere. Modische Fragen sind nicht pauschal zu beantworten – das unterscheidet sich je nach Branche. Grundsätzlich gilt gerade in Deutschland: Im Zweifel lieber zu konservativ als zu leger. Verzichten Sie auf auffällige Accessoires wie eine Prada-Tasche oder einen CDU-Aufkleber auf dem Laptop.

Doch was nützt die optimale Kleidung, wenn Ihre Körpersprache nicht gut ist?! Stehen Sie aufrecht und gerade? Machen Sie ruhige, bewusste, raumfüllende Schritte? Lachen Sie laut, aber nicht hektisch? Sind Ihre Gesten groß und ruhig? Dann strahlen Sie Glaubwürdigkeit aus.

Zu einem guten Vortrag gehören aber nicht nur Sie, sondern auch Ihre Folien. Es unterstützt, Informationen zu visualisieren. Bilder vergessen wir Menschen längst nicht so schnell wie Worte. Grundsätzlich gilt: Je mehr Informationen eine Folie enthält, umso mehr verliert sie an Bedeutung. Ästhetik ist natürlich wichtig, aber die Form muss der Funktion folgen.

Weniger ist also mehr: Kurze Texte, Bilder statt Worte, einfache Führung des Auges und lassen Sie die einzelnen Folien lange genug stehen, damit das Publikum alles gemütlich erfassen kann, aber nicht so lange, dass es öde wird. Grundsätzlich dürfen die Folien nie zum Mittelpunkt werden, sondern sollen lediglich unterstützen.

Weitere Tipps zum Beispiel zum geschickten Einfügen von Grafiken und Diagrammen gibt Michael Moesslang in seinem Buch. Dasselbe gilt für das Thema Bilder. Diese kann man praktisch nicht oft genug verwenden.

Ein wichtiger Hinweis noch: Kontrollieren Sie auch alle Dinge, die per se nicht in Ihrer Verantwortlichkeit liegen: Sehen die Einladungen gut aus? Ist der Raum gut gelüftet? Gibt es zu wenige oder zu viele Pausen? Reicht die Verpflegung? Sind die Handys aus? Stören die Zuspätkommer? Alles, was dem Publikum nicht passt, machen Sie an Ihnen fest. Also tun Sie sich den Gefallen und prüfen Sie diese Punkte nach.

Zum Schluss rät Michael Moesslang: Seien Sie stets Sie selbst! Versuchen Sie nicht zu Schauspielern. Das Publikum will nur Ihre Emotionen spüren. Sie müssen Ihre Begeisterung zeigen für das Thema! Und kontrollieren Sie Lampenfieber. Es gibt dagegen wirksame Techniken: Kaltes Wasser trinken, freunden Sie sich vorher mit dem Raum an und praktizieren Sie Rituale.

Doch selbst wenn alles passt – ohne die Redekunst und das nicht viel wert.

 

Dirk Müllmann auf Phindie, 07. Juli 2011

Was ist der Unterschied zwischen „Die Vögel“ und einem Vortrag über die Quartalsergebnisse eines mittelständischen Betriebes? Warum schauen wir uns „Psycho“ freiwillig an, nicht aber die Folienshow über die Semesterarbeit eines Kommilitonen? Die Antwort ist sehr einfach, weil wir die Filme von Hitchcock auch fünfzig Jahre nach ihrem Entstehen noch als spannend aufgebaut und interessant präsentiert empfinden, was man von den meisten beruflichen Vorträgen unseres Alltags hingegen leider nicht behaupten kann.

Einer Präsentation kann es an Vielem mangeln: überfrachtete und unverständliche Folien wirken ebenso tödlich wie ein unsicherer Redner oder auch ungenügende Vorbereitung. Und die Ausrede, ein Thema gebe eine gute Aufbereitung einfach nicht her, ist spätestens seit der Erfindung von Pecha Kucha und Powerpoint-Karaoke in der Praxis eindeutig widerlegt.

Mit der steigenden Bedeutung von Präsentationen im Beruf ist auch die Auswahl an Literatur für die Verbesserung der eigenen Darstellungsskills gewachsen. Die meisten Autoren beweisen dort jedoch eindrucksvoll, dass sie beim Schreiben dieser Werke ihre eigenen Ratschläge für den Leser nicht beherzigen, denn, das haben fast alle Bücher zu diesem Thema gemeinsam: Sie sind langweilig, kompliziert und unübersichtlich, praxisfern und viel zu überladen mit Kleinsthinweisen, die so unmöglich in die eigene Präsentation eingebunden werden können. Mit „So würde Hitchcock präsentieren“ bricht Michael Moesslang endlich mit dieser unglücklichen Tradition.

Die Idee, den Hitchcockschen Spannungsaufbau aus dem Film in die alltägliche Präsentation zu übertragen, mutet nicht nur ungewöhnlich an, sie ist an sich auch schon das beste Beispiel dafür, was das Buch dem Leser vermitteln möchte, nämlich dass eine trockene Materie, mit dem richtigen Hintergrundgedanken verknüpft, interessant sein kann, ohne dass dabei der Inhalt leiden müsste; also genau das, was auch eine gute Präsentation ausmacht. Und eben dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Buch.

Nach einer etwas zu dramatisch anmutenden Einführung in die heutige zentrale Rolle von Vorträgen und der an einigen Stellen aufgrund des sarkastischen Untertons des Autors gefährlich zweideutigen Beschreibung wie man eine Präsentation gerade nicht gestalten sollte, führt Moesslang in das Spannungsmodell Hitchcocks ein, um es in den folgenden Kapiteln auf die Person des Präsentierenden, den Aufbau des Vortrags, die sprachliche und inhaltliche Gestaltung und besonders auch auf die zur Darstellung genutzten Folien zu übertragen. Hierbei belässt er es nicht nur bei allgemeinen Vergleichen, sondern geht detailliert auf die konkrete Nutzung spezieller Stilmittel ein, verdeutlicht seine Thesen äußerst anschaulich anhand von Bildern und Diagrammen und bietet Beispiele dafür wie die Umsetzung auszusehen hat. Beeindruckend sind dabei nicht nur die verwendeten Gegenüberstellungen von Musterseiten und – schaubildern, die es ermöglichen die Wirkungsweise der einzelnen Ratschläge direkt zu erkennen, sondern auch das detaillierte Durchdenken des Themas Präsentation seitens des Autors, der in dem Buch sogar bildlich darstellt, wie der Präsentierende sich bei verschiedenen Gelegenheiten räumlich vor den Zuhörern ausrichten soll.

Trotz aller positiven Aspekte eines überzeugend gestalteten Vortrages sei eine Warnung dennoch ausgesprochen: Es gibt nicht nur erfahrene und glaubhafte Präsentatoren, sondern auch äußerst routinierte Zuhörer, die einen Redner, der inhaltlich nichts zu sagen hat, schnell durchschauen und enttarnen können. Somit gilt auch weiter, dass eine spannende Inszenierung und anschauliche äußere Form des Vortrags den fundierten Inhalt nicht ersetzen kann, was dem Werk den Nimbus eines Allheilmittels gegen das Versagen beim Präsentieren nehmen mag. Für alle aber, die mit einer gelungenen Darstellung das Tüpfelchen auf das ‚i’ ihrer Idee setzen wollen, ist dieses Werk eine ausgezeichnete Anleitung: Genau so sollte man präsentieren!

 

Christian Riedel auf Business & More, 23. Juni 2011

Schluss mit Langeweile – So würde Hitchcock präsentieren

Präsentationen haben die Aufgabe, andere Menschen von etwas zu überzeugen oder wichtige Informationen weiter zu geben. Doch wenn schlecht präsentiert wird, sinkt die Aufmerksamkeit. Buchautor Michael Moesslang gibt Tipps und beruft sich dabei auf den größten Dramatiker der Filmgeschichte.

Glaubt man Buchautor Michael Moesslang, empfinden 84 Prozent aller Teilnehmer Präsentationen in Deutschland als schlecht und langweilig, ja sogar als einschläfernd. 97 Prozent der Befragten glauben, dass sie in jedem Fall verbesserungswürdig sind. Wenn man sich nun einmal vor Augen führt, was man mit einer Präsentation erreichen will, sind diese Zahlen mehr als dramatisch.

Eine Präsentation hat die Aufgabe, anderen Menschen wichtige Informationen mitzuteilen. Man möchte eine Gründeridee vorstellen, ein Produkt vermarkten oder die letzten Verkaufszahlen präsentieren. Doch wenn die Hälfte der Zuhörer einschläft und die andere lustlos mit dem Stift Gesichter malt, kann man davon ausgehen, dass die Informationen nicht wirklich auf offene Ohren stoßen. Und genau das ist das Problem vieler schlechter Vorstellungen.

Eine Präsentation soll mitreißen. Sie soll neugierig machen und die Zuhörer in ihren Bann ziehen. Spannung, Dramatik und ein roter Faden sind die Elemente, auf denen laut 5-Sterne Redner Michael Moesslang eine gute Präsentation aufgebaut werden soll. Dabei darf der Präsentierende gerne auch Tricks aus der Filmbranche einsetzen. Und wer wäre ein besseres Vorbild als der Meister der Spannung: Sir Alfred Hitchcock.

Auf Hollywoods Spuren

Der „Master of suspense“ prägte Hollywood wie kaum ein anderer Regisseur. Viele Kameramänner, Drehbuchautoren und Regisseure geben immer noch Sir Alfred Hitchcock als ihr Vorbild an. Hitchcocks Methoden, Techniken und Tricks ziehen Menschen seit Jahrzehnten in ihren Bann. Und das ist es auch, was eine gute Präsentation erreichen sollte. Die Zuhörer sollten alles um sich herum vergessen, wenn sie Ihrer Präsentation zuhören.

Moesslang hat sich die Filme Hitchcocks angeschaut und dessen Tricks auf eine gelungene Präsentation übertragen. Denn eine gelungene Präsentation lebt von einer durchdachten Handlung, einem logischen Aufbau und guten Schauspielern. Ebenso wie ein guter Film. Es gibt kaum etwas Langweiligeres, als ein Vortrag, der nur heruntergeleiert wird. So verdirbt ein schlechter Redner eine gute Präsentation wie ein schlechter Schauspieler ein gutes Drehbuch nicht umsetzen könnte.

Eine Präsentation ist eine Geschichte

Laut Moesslang machen sich viele Redner über den Ablauf ihres Vortrags keine Gedanken. Dabei ist es wichtig, dass eine gute Präsentation eine Geschichte erzählt. Nur so bekommt man auch die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer. Hier empfiehlt er seinen Lesern, sich an Filmen zu orientieren und selber versuchen, eine Geschichte zu erfinden mit einer Einleitung und einem Spannungsbogen, der die Zuhörer unweigerlich auf den Höhepunkt der Präsentation zu treibt und einem Happy End. In der Geschichte kann man zunächst auch bewusst Lücken lassen, um so die Phantasie des Publikums anzuregen. Beziehen Sie auch ruhig Ihre Zuhörer mit ein, um die Identifikation mit der Präsentation zu erhöhen. Hat man es geschafft, in den Köpfen des Zuhörers ein Kopfkino zu kreieren, ist man auf einem guten Weg. Wichtig ist dabei, am Ende alles aufzuklären. Denn nichts lässt den Zuschauer so verwirrt zurück wie ein offenes Ende. Doch wird am Schluss des Films alles zu einem Happy End geführt, geht das Publikum zufrieden nach Hause. Und das sollten Sie auch mit Ihrer Präsentation zu erreichen versuchen.

Es gibt viele Verbindungen zwischen einer Präsentation und einem Film. Diese zeigt Michael Moesslang in seinem Ratgeber „So würde Hitchcock präsentieren“ auf und gibt Tipps, welche Tricks man vom Großmeister der Spannung selber übernehmen kann. Auf über 280 Seiten erfährt der Leser, wie man eine gelungene Präsentation aufbaut, mit welchen Tricks man die Zuhörer in seinen Bann zieht und welche schauspielerischen Leistungen man selber erbringen muss, um seine Rolle authentisch zu spielen.

Für jeden, der selber präsentieren muss, liefert der Ratgeber wertvolle Tipps, um die Präsentation zu dem Erfolg zu führen, den diese haben muss.

 

Oberösterreichische Nachrichten am 18. Juni 2011

Karriere Buchtipp: Präsentieren wie Hitchcock

Wer kennt das nicht: Man muss etwas präsentieren – ein Projekt, ein Ergebnis, ein Produkt – und spätestens nach fünf Minuten hat ein erster Zuhörer gelangweilt auf seine Uhr geschielt. 84 Prozent aller Präsentationen werden als langweilig oder gar einschläfernd bezeichnet, 97 Prozent als verbesserungswürdig. Wie man seine Zuhörer fesselt, beschreibt Michael Moesslang in seinem Buch „So würde Hitchcock präsentieren“.

Alfred Hitchcock war der Meister des Krimis, und seine Bücher versprachen Hochspannung und Dramaturgie.

Moesslang, erfahrener Vortragsredner und Trainer, stellt Stilmittel und Techniken vor, mit denen Hitchcock seine Zuschauer zum Staunen brachte.

Kleiner Einblick gefällig? So präsentieren Sie laut dem Autor garantiert langweilig mit: mit Guten Tag meine Damen und Herren“ beginnen, monoton sprechen, Ihre Notizen in Händen halten und oft „äh“ sagen. Überlegen Sie stattdessen, was in welcher Reihenfolge passiert (Dramaturgie), welche Bilder Sie vermitteln wollen und welche Emotionen diese hervorrufen sollen. Das Buch gibt zahlreiche Tipps, wie Sie Präsentationen interessant gestalten können.

 

Simone Janson auf Berufebilder.de, 16. Juni 2011

Präsentieren Sie noch oder überzeugen Sie schon?
Spannend präsentieren wie Hitchcock

Ein abgedunkelter Raum. Die Luft ist schwül und stickig. Der Chef hat 17 Führungskräfte ins Besprechungszimmer geladen. Er präsentiert die Ziele für das kommende Jahr. Mit monotoner Stimme im Halbdunkel. Einige Zuhörer kämpfen bereits mit dem Schlaf. Szenenwechsel.

Und Action

Ein abgedunkelter Raum. Eine Frau steht nach einem anstrengenden Tag unter der Dusche. Plötzlich wird der Duschvorhang zur Seite gerissen. Schrille Musik, staccato-artig. Die Umrisse einer alten Frau sind im Gegenlicht zu sehen.

Sie hat ein Messer. Die alte Frau sticht auf die nackte Frau ein. Vier Mal, fünf Mal, acht Mal. Dann verschwindet Sie so schnell wie sie kam. Die nackte Frau sinkt langsam zu Boden, fällt über den Beckenrand. Tot.

Spannung statt Langeweile

Beide Szenen kennen Sie – die erste aus ihrem Arbeitsalltag. Die zweite aus dem Kino – es ist Hitchcocks „Psycho“. Und auch die Unterschiede sind klar: Im Meetingraum träumen wie meist gelangweilt vor uns hin oder checken heimlich unsere E-Mails. Bei einem spannenden Kinofilm kleben wir gebannt im Kinosessel und vibrieren vor Aufregung fast mit.

Denn Menschen lieben Spannung und bekommen doch oft nur Langeweile geboten. Gerade wenn es um Präsentationen geht. Das liegt daran, dass viele Präsentatoren zu sehr mit sich und Ihrem Thema beschäftigt. Und zu wenig an ihr Publikum denken. Das führt dazu, dass die Ergebnisse und Ziele der Präsentation oft nicht oder nicht optimal erreicht werden. Spannung und Aufmerksamkeit machen also Präsentationen effizienter.

Hitchock-Filme als Vorbild

Der Autor und Präsentationsexperte Michael Moesslang hat sich von seiner Vorliebe für die Filme von Sir Alfred Hitchcock (1899—1980) inspirieren lassen: Sie dienten als Vorlage und Inspirationsquelle für dieses Buch.

Der Autor analysiert dabei Szenen aus Filmen wie „Psycho“, „Die Vögel“, „Topas“ oder seinem Lieblingsfilm „Der Unsichtbare Dritte“ und stellt gegenüber, wie die Methoden und Techniken des Films in eine Präsentation übertragen werden.

Hitchock in Berufsalltag?

„So würde Hitchcock präsentieren“ ist ein Buch, das konkrete Hilfestellungen mit vielen Praxisbeispielen bietet. Es liest sich gut, ist kurzweilig und spannend. Kleines Manko für Eilige: Bessere Präsentationen stellen sich nicht ohne Übung und schon gar nicht von alleine ein. Wer es besser machen will, muss sich erst aufmerksam mit der Materie beschäftigen und Neues ausprobieren.
Moesslang beschäftigt sich zum Beispiel mit den unterschiedlichen Aspekten der Spannung, von Hitchcocks Suspense, Tension und Surprise bis hin zu Foliengestaltung und Tipps zum spannenderen Vortragen.

Folien zeigen – aber richtig!

Beispiel-Folien zeigen: Die Folien herunternudeln kann jeder. Moesselangs Tipp: Man beginnt mit den überleitenden Worten zum Thema der nächsten Folie, ohne diese schon zu zeigen. Erst exakt in dem Moment, in dem man das Schlüsselwort ausspricht, klickt man und zeigt die neue Folie.

Kurz vor dem Schlüsselwort erfolgt eine spürbare Pause und der Klick erfolgt genau passend zum Schlüsselwort. Dadurch entsteht Tension in bester Hitchcock-Tradition.

Fazit

Aus diesem Buch können selbst Präsentations-Profis (und solche die glauben, es zu sein). Viele Zuhörer wären sicher dankbar, wenn ihr Präsentator sich vorab mit Moesselangs Spannungs-Tipps beschäftigt hätte.

Übrigens: Mehr Tipps vom Präsentations-Profi zu Hitchcocks-Spannungs-Techniken gibt es hier.

 

Redaktion gmx.de (df/rh), 15. Juni 2011

Vorträge so spannend wie „Die Vögel“

(df/rh) - Alfred Hitchcock ist einer der größten Filmregisseure unseres Planeten und bekannt für seine nervenaufreibenden Filmszenen. Das von Michael Moesslang geschriebene Buch „So würde Hitchcock präsentieren“ vom Redline Verlag überträgt Techniken des Meisters der Spannung auf gewöhnliche Präsentationen fürs Büro. Nach dieser Lektüre werden Ihre Zuhörer an Ihren Lippen hängen.

Prolog

Alfred Hitchcock steht in seinen Filmen für Hochspannung und Dramaturgie. Warum sollte man dieses Konzept also nicht auf Präsentationen übertragen können? Somit könnten Vorträge zu unvergesslichen Erlebnissen werden und einen aus der Masse hervorstechen lassen. In diesem Buch wird bildhaft beschrieben, wie man eine Präsentation in Hitchcock Manier von Anfang bis zum Ende spannungsgeladen durchführen kann. Dabei werden seine Filme herangezogen, um darin enthaltene Techniken zu verwenden.

1. Akt

Das Buch beginnt mit dem ersten von insgesamt drei Akten, der "Die Filmidee" heißt. Er beinhaltet die Vorarbeit und grundsätzliche Überlegungen zum Spannungsaufbau. Unter Anderen werden allgemeine Methoden zur Aufmerksamkeitsgenerierung dargelegt und in die wichtigsten Alfred Hitchcock-Regietechniken eingeführt. Besonders interessant sind die Beispiele von einigen Präsentationen von Prominenten, die nacherzählt werden. Der bekannte englische Fernsehkoch Jamie Oliver hielt einen Vortrag über die Fettleibigkeit von Kindern und führte vor allem mit Geschmacksstoffen und Zucker angereicherte Milch als einen der Gründe an. Dazu kam er mit einer mit Zuckerwürfeln gefüllten Schubkarre auf die Bühne und schüttete diese vor allen Augen aus, um zu symbolisieren, wie viel Zucker sich in Milch befindet. In dieser Form werden noch weitere herausragende Darbietungen festgehalten.

2. Akt

Der zweite Akt "Das Drehbuch" ist dann der eigentliche Hauptteil. Hier werden die einzelnen Präsentationstechniken genauer vorgestellt und nachvollziehbar analysiert. Dabei wird immer der rote Faden auf Hitchcock gesponnen, wie Kapitelüberschriften "Psycho-Drama", "Suspense, Tension and Surprise" und "Der Cary Grant der Präsentation" verdeutlichen. In diesem Abschnitt wird durch die Präsentation geführt, die dramaturgisch aufgebaut ist und einen Spannungsbogen zieht.

Der unsichtbare Dritte

Diese Dramaturgie leitet sich von Hitchcocks wahrscheinlich bestem Film "Der unsichtbare Dritte" ab und gilt als Grundgerüst für den Präsentationsleitfaden. Anhand dieses Films beschreibt er die Flugzeugszene, die sehr in die Länge gezogen wurde. Hier wird Cary Grant von einem Flugzeug angegriffen, welches erst unscheinbar in der Ferne auftaucht. Nach und nach nähert es sich immer weiter, bis es als Gefahr erkannt wird. Diese Szene dauert fast zehn Minuten und wird als Stilmittel auf den Vortrag übertragen. Der Faktor Zeit spielt eine große Rolle bei Präsentationen und kann beschleunigend oder streckend eingesetzt werden.

Die Flugzeugszene

Ein weiteres Beispiel dieses Gerüstes wäre der Hinweis darauf, dass Hitchcock gerne mit Konventionen spielt und diese gerne umkehrt. Er will damit Erwartungen durchbrechen, um möglichst wirkungsvoll Aufmerksamkeit und Neugierde zu schaffen. Das wird gut in einer Szene verdeutlicht, in der Cary Grant mitten im Nirgendwo aus dem Bus aussteigt. Die Erwartungen des Zuschauers wären eine regennasse Straße, Dunkelheit und Stadtlärm, doch Hitchcock setzt auf helles Tageslicht, Einöde und absolute Stille. Dadurch will er oben genannte Regeln durchbrechen und den Zuschauer binden. Im weiteren Verlauf wird auch auf andere Hitchcock Filme wie "Die Vögel" oder "Psycho" eingegangen, um bestimmte Elemente des Präsentationsaufbaus zu verdeutlichen. In diesem Schema werden im Laufe des Buchs Themen wie Präsentationsaufbau, Humorelemente, Powerpoint-Folienaufbau, Raum- und Kleidungswahl und Inszenierungsmöglichkeiten mit Szenen im Film verglichen.

3. Akt

Der letzte und dritte Akt "Am Set" konzentriert sich dann abschließend auf personenbezogene Details wie Rhetorik, Körpersprache und die eigene Glaubwürdigkeit. Im Kapitel beschreibt er sehr anschaulich, wie man Sprachbilder malen sollte, um in den Zuhörern Emotionen auszulösen. Dazu verwendet er zwei unterschiedliche Texte über ein und dieselbe Szene im Film "Bei Anruf Mord". Der eine ist sehr sachlich und langatmig geschrieben, der andere dagegen ist einfach und kürzer. "Am nächsten Abend ist es so weit. Der Mörder schleicht sich in die Wohnung. Alles ist dunkel." Diese prägnanten Sätze entfalten laut Hitchcock mehr Wirkung als Sätze mit vielen Details in vielen Nebensätzen.

Epilog

Grundsätzlich beherzigt dieses Buch seine eigenen Regeln und vermittelt sehr unterhaltsam und nachhaltig eher trockene Sachverhalte. Im Prinzip helfen die Bezüge auf Hitchcock und dessen Filme inhaltlich nicht unbedingt weiter, verbildlichen jedoch das Angelesene und bauen so Gedächtnisbrücken. Wer es also gerne spannend und unkonventionell mag und wieder etwas Pep in seinen angestaubten Präsentationsalltag bringen will, dem sei dieses Buch mit gutem Gewissen angeraten.

 

Marleen Scharninghausen, stellenboersen.de, 07. Juni 2011

ine Präsentation spannend wie einen Thriller zu gestalten ist keine leichte Angelegenheit. Mit welchen Hilfsmitteln und Tricks es jedoch trotzdem gelingen kann, erzählt Michael Moesslang, selbst in der Werbebranche und als erfahrener Kommunikationscoach tätig, in seinem neuen Präsentationsratgeber.

Von der Filmidee ins Rampenlicht, diesem Leitfaden folgt Moesslang auch im Hinblick auf alltägliche Präsentationen, denen sich jeder am Arbeitsplatz früher oder später stellen muss. In den drei Akten „Die Filmidee“, „Das Drehbuch“ und „Am Set“ führt Moesslang auf knapp 300 Seiten, Schritt für Schritt vor, auf welche Aspekte während einer Präsentation besonders geachtet werden sollte.

Im ersten Teil gibt der Autor zunächst Informationen über die absoluten Fehltritte, die während eines Vortrages tunlichst zu vermeiden sind und, um in der Filmsprache zu bleiben, wohl eher zu den „B-Produktionen“ zu rechnen sind. Anhand von Tabellen und Grafiken erläutert der Autor im nächsten Schritt, was einen guten Vortrag stattdessen auszeichnet: der Appell an die Emotionen der Zuschauer sowie die ganz persönliche Präsentationsphilosophie des Autors kommen in diesem Kontext zur Sprache. Am Ende des Kapitels werden schließlich alle wichtigen Fakten noch einmal prägnant auf den Punkt gebracht.

Im nächsten Akt, dem „Drehbuch“ werden schließlich Detailfragen beantwortet, hier geht es unter anderem um den gezielten Spannungsaufbau während einer Präsentation. Was passiert in welcher Reihenfolge?, Welche sprachlichen Mittel sind hilfreich?, oder „Welche Effekte lassen sich verwenden, um die Wirkung zu steigern?, sind in diesem Kontext von Bedeutung. Mit Hilfe der „Plot Point-Methode“ veranschaulicht Moesslang darüber hinaus, wie zum Beispiel eine neue Werbekampagne vorgestellt werden kann. Dieser Methode folgend, wird zunächst das „Setting“ erläutert, in dem sich der Kunde gerade befindet. Anschließend macht der Vortragende in der „Konfrontation mit Konflikt“ deutlich, wie das Produkt in diesem Zusammenhang Hilfestellung leisten kann und gezielt auf die Bedürfnisse des Kunden reagiert. Im letzten Akt, dem „Höhepunkt“ wird schließlich die genaue Funktion des Produktes erläutert und auf weitere Distributionsmöglichkeiten der Werbebotschaft verwiesen.

Im dritten und letzten Akt „Am Set“ geht es schließlich um die direkte Konfrontation mit dem Publikum, bei der es insbesondere um die richtige Rhetorik, eine überzeugende Körpersprache und nicht zuletzt auch darum geht, die eigene Authentizität zu wahren, die schließlich Voraussetzung für die eigene Glaubwürdigkeit ist.

Mit vielen Beispielen aus der Welt der Medien und der unterhaltsamen Einbettung in die Dramaturgie des Films ist Moesslang ein hilfreicher und keineswegs trockener Ratgeber gelungen. Die vermittelten Tipps richten sich dabei nicht an eine bestimmte Zielgruppe, unabhängig vom jeweiligen Wissens- und Erfahrungsstand findet hier jeder Hilfe, der seine eigene Präsentation verbessern möchte. Darüber hinaus bringt Moesslang durch seine Anknüpfung an den Film vielfach neue Perspektiven ein, die helfen, die eigene, scheinbar langweilige, Tätigkeit neu zu entdecken.

 

Dr. Jürgen Fleig, Business-Wissen.de, 06. Juni 2011

Die besten Präsentatoren schauen immer von anderen ab, um noch besser zu werden. Der Präsentations-Experte Michael Moesslang hat sich vieles vom Altmeister der spannenden Filmkunst, Alfred Hitchcock, abgeschaut und das in diesem Buch in einen anregenden Ratgeber verpackt. Auch wenn es oft altbekannte Regeln sind, so sind sie hier doch aus einem ganz neuen Blickwinkel und mit vielen Tipps für Details präsentiert. Das Buch macht Mut, mit seinen eigenen Präsentationen neue, wirksame Wege zu gehen.

Wenn ein Vortrag oder eine Präsentation spannend ist, dann hören alle zu. Aber nicht jeder fühlt sich in der Lage, aus seinen nüchternen Informationen zum Projektstand, zu den Umsatzzahlen im letzten Jahr oder zu den technischen Spezifikationen seines Produkts eine spannende Powerpoint-Präsentation zu erstellen. Obwohl die meisten Präsentatoren und Vortragenden im Fernsehen oder Kino spannende Krimis und andere Filme gesehen haben. Aber nachmachen ist doch schwer?

Einer der Meister der Spannung war der Regisseur Alfred Hitchcock. Einer seiner Tricks war meist: Der Zuschauer wusste mehr als die Schauspieler und man war so gespannt, wann der Protagonist auf der Leinwand mit dem konfrontiert wurde, was der Zuschauer schon wusste. Aber Hitchcock hatte noch viel mehr auf Lager – und das stellt der Präsentations-Experte Michael Moesslang in seinem neuen Buch vor.

Er vermittelt die wichtigen Regeln zum Vortragen und Präsentieren, die man meist in jedem guten Ratgeber auch liest, in einem ganz neuen Gewand. Er illustriert sie an den Erzähltechniken und an den filmerischen Mitteln Hitchcocks, die dieser in seinen vielen Filmen genutzt hat. Und er leitet daraus eine Fülle einfacher, aber sehr hilfreicher Tipps für jeden Präsentatoren ab – ob Anfänger oder Profi. Dabei kommt es Moesslang vor allem darauf an, dass die Präsentationen spannend werden für das Publikum.

Zunächst stellt er im ersten Teil des Buches (der erste Akt) vor, was spannende Präsentationen grundsätzlich ausmacht und was deshalb alle Präsentationen ausmachen sollte. Er schildert kurz einige Beispiele (Präsentationen bei TED) und macht damit sichtbar, wie einfach eine spannende Präsentation sein kann und wie schwierig es doch ist, sich darauf einzulassen, den Mut zu haben, anders zu präsentieren, und die Zeit zu investieren, um die Präsentation so aufzubereiten, wie man es sich als Zuhörer selbst auch wünscht. Besonders hilfreich ist dabei eine lange Liste von typischen, aber eben schlechten Vortragsbestandteilen, die Moesslang allerdings in ironischer Weise darstellt und die der Leser deshalb in seinem Kopf verdrehen muss – was nicht so leicht fällt.

Im zweiten Teil stellt Moesslang dann die Zutaten spannender Präsentationen vor. Das meiste kennt der erfahrene Leser, der schon viele Ratgeber zu diesem Thema gelesen hat. Aber die Verbindung mit Hitchcock macht es dann doch wieder spannend und anregend. Insbesondere die Zutaten, die sich Moesslang aus den Krimis abgeschaut hat:

Suspense: erzeugt die Erwartung, dass etwas Bestimmtes eintritt, und Zweifel, ob es nicht doch anders ausgeht
Tension: eine Szene oder ein Ereignis wird verlangsamt oder verzögert
Surprise: es geschieht etwas Unerwartetes oder plötzlich
Diese und ein paar weitere Elemente einer Präsentation stellt der Autor in Form von Hinweisen, vielen Tipps und eben immer wieder in Bezug auf die Erzähl- und Filmtechniken Hitchcocks vor; nur leider mit zu wenig konkreten Beispielen. So ist man als Leser durchaus einsichtig und gewillt, aber die Frage nach dem „wie genau?“ bleibt doch offen.

Ein weiteres wichtiges Element sind Geschichten. Moesslang erklärt, was eine gute Geschichte ausmacht und wie man sie findet. Sie kann gewürzt werden mit Humor. Aber Vorsicht: Hier wird das Eis besonders dünn. Darauf weißt Moesslang auch deutlich hin, ohne bei diesem heiklen Thema konkrete Tipps zu geben, wie man den richtigen und passenden Humor findet.

Bei jeder Präsentation kommt es immer auch auf die Details an. Die richtige Einladung, die technische Ausstattung, die Position von Redner, Projektor, Laptop, Flipchart und der Zuhörer und Zuschauer, das Licht, die Kleidung. Worauf man dabei alles achten kann, erklärt der Autor ebenso akribisch und mit vielen Aspekten, an die man vielleicht noch nicht gedacht hat. Das gilt auch für die vielen Tipps zur Sprache und zum Auftreten vor dem Publikum (der dritte Akt). Hier kann der Leser sich noch viele Anregungen aus diesem Buch holen.

Nach einem spannenden Vortrag fällt der Vorhang. Sie stehen einfach da. In der Mitte. Applaus. (Ist doch für alle Beteiligten schön.)

 

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Das sagen bekannte Experten zum Buch:

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Das Buch ist im Redline Verlag, München, erschienen · Autor Michael Moesslang · ISBN 978-3868812985 leer