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So würde Hitchcock präsentieren

Überzeugen Sie mit dem Meister der Spannung

Michael Moesslang

Mit einem Geleitwort von Nina Ruge, Moderatorin und Autorin

 

Nina Ruge, Moderatorin und Autorin

Dieses Buch ist ein längst fälliger Aufruf an Unternehmen und Präsentatoren, mehr zu wagen: Mehr Lebendigkeit, mehr Farbigkeit, mehr Überraschung – und mehr Entertainment!

Siehe auch Geleitwort von Nina Ruge

Dr. Stefan Frädrich, Experte für Selbstmotivation, Bestseller-Autor

Nichts ist nerviger als langweilige Präsentationen. Überwinden Sie Ihren „inneren Schweinehund“ und präsentieren Sie spannend und wirkungsvoll. Dieses Buch ist Ihr Leitfaden.

Monika Matschnig, Diplom Psychologin, Bestseller-Autorin, Körpersprache-Expertin Nr. 1

Optimale Wirkung und Überzeugungskraft sind das Ergebnis spannender Präsentationen. Denn nicht das Was, sondern das Wie ist der entscheidende Faktor. Michael Moesslangs Buch bringt sie auf Erfolgskurs.

Zum Vorwort des Autors

 

Klappentext

Das Drehbuch für eine filmreife Präsentation!

Alfred Hitchcock, der Altmeister des Thrills, steht wie kein anderer für Hochspannung und Dramaturgie. Also genau das richtige Vorbild für spannende Präsentationen! Michael Moesslang stellt die Stilmittel und Techniken vor, mit denen Hitchcock seine Zuschauer fesselte: Suspense, die Unsicherheit der Zuhörer, was kommt, wohldosierter Humor und überraschende Wendungen sind nur einige der Mittel, um die Zuschauer bzw. -hörer in den Bann zu ziehen – und eine Präsentation unvergessen zu machen.

 

Geleitwort von Nina Ruge

Sir Alfred Hitchcock zog alle Register, um Spannung zu erzeugen. Wir alle wünschen uns Präsentatoren, die ihm in dieser Hinsicht nacheifern. Aber was erleben wir allzu oft? – Präsentationen, die wie ein verschreibungspflichtiges Schlafmittel wirken.

Michael Moesslang zeigt, wie sehr ein kreativer Spannungsbogen und die richtige Art, spannend zu präsentieren, das Publikum fesselt und letztlich auch überzeugt. So wie Hitchcock, der Meister der Spannung, nichts dem Zufall überließ, muss auch in erfolgreichen Präsentationen jedes Detail sorgfältig überlegt und kalkuliert sein.

Dieses Buch ist ein längst fälliger Aufruf an Unternehmen und Präsentatoren, mehr zu wagen: Mehr Lebendigkeit, mehr Farbigkeit, mehr Überraschung – und mehr Entertainment! Dazu ist es erforderlich, umzudenken und Mitarbeitern die notwendige Zeit für die Gestaltung ihrer Präsentation und ihres Auftritts nicht nur zuzugestehen, sondern sie aktiv aufzufordern, diese Zeit zu investieren.
Überzeugende Präsentatoren informieren nicht, sie halten ihre Zuhörer in Atem, reißen mit durch den perfekt orchestrierten Wechsel zwischen Spannung, Fakten, Überraschungselementen und der finalen positiven Auflösung.
Michael Moesslang legt in diesem Buch anhand der Filme von Hitchcock praxisnah dar, wie dieser Spannungsbogen effektiv konstruiert wird. Die Dramaturgie in Film wie Präsentation darf nicht vorhersehbar sein, aber sie muss sich ankündigen. Eine zentrale Rolle spielen dabei Emotionen. Sie sind das wahre Motiv, das Menschen in die Kinosäle treibt, um sich faszinieren, fesseln und begeistern zu lassen. Es sind auch genau diese Emotionen, durch die die Zuhörer während einer Präsentation überzeugt werden.

Denn in der Welt der Präsentation gilt das gleiche wie im Leben: »Das Lächeln und die Emotionen, die wir aussenden, kehren zu uns zurück.«

Deshalb ist dieses Buch auch ein Leitfaden für das spannende Präsentieren und Zaubern im eigenen Leben. Wagen Sie Gefühle, wagen Sie, Menschen mit Ihrem Auftritt emotional zu berühren, und es kommt Berührung und somit Begeisterung zurück.

Und … alles wird gut!

Ihre Nina Ruge

 

Vorwort von Michael Moesslang

Immer wieder langweile ich mich in Vorträgen, Präsentationen oder bei Reden. Blicke ich dann nach links und rechts, sehe ich, dass es dem Großteil der Anwesenden ebenso geht. Immer wieder höre ich von Teilnehmern meiner Vorträge und Seminare, wie sehr sie sich bei den Präsentationen in ihren Unternehmen langweilen. Und das Ergebnis einer Umfrage des Wall Street Journal aus dem Jahre 2004 zeigt ebenfalls ein deutliches Ergebnis: Rund 84 Prozent aller Teilnehmer empfinden Präsentationen in Deutschland als zu langweilig, ja sogar einschläfernd. Geht es Ihnen ebenso?

Dabei unterstelle ich den Präsentierenden keineswegs Absicht. Es liegt vielmehr daran, dass es an persönlichen Fähigkeiten, wie einer lebendigen Körpersprache, Stimme und Sprechweise fehlt. Allesamt Ausdrucksmittel, die man erwerben, trainieren und verbessern kann. Wie das funktioniert, werde ich Ihnen zeigen. Außerdem fehlt es an Dramaturgie, Spannung und emotionalen Momenten, die eine Präsentation beachtenswert und »merk-würdig« machen. Auch darum geht es in diesem Buch. Und es fehlt an Mut – denn wer immer nur langweilige Präsentationen erlebt, traut sich nicht, aus der Masse hervorzustechen, aus Angst zu weit zu gehen. Diese Angst kann ich Ihnen ebenfalls nehmen.

In meiner Kindheit und Jugend wurden im Fernsehen regelmäßig die Filme von Alfred Hitchcock gezeigt. Die Vögel, Psycho, Vertigo, Der unsichtbare Dritte, Topas und viele weitere seiner Streifen prägten meine Vorstellung von Spannung. Stundenweise luden wir Cary Grant, Grace Kelly, Eva Marie Saint, James Stewart, Robert Cummings, Kim Novak und natürlich Tippi Hedren in unser Wohnzimmer ein. Ich fühlte mich emotional mit ihnen verbunden, fieberte mit ihnen mit und zitterte, wenn sie zitterten. Schwarz-weiß war die bessere Farbe, zumindest in vielen von Hitchcocks Produktionen.

Sir Alfred Joseph Hitchcock, 1899 in England geboren, prägte Hollywood und die gesamte Filmindustrie, und alle lernten sie vom »Master of Suspense«, dem Meister der Spannung. 1980 starb er in Los Angeles, bis heute ist er unvergessen. Wenn Generationen von Regisseuren und Drehbuchautoren sich selbst in unserem Jahrtausend noch an Hitchcock orientieren – warum dann nicht auch Präsentationen mit seinen Methoden, Techniken und Tricks spannender machen? Denn Hitchcock hat vielen anderen eines voraus: Seine Spannung geht immer tief unter die Haut, ohne plump vordergründig zu sein oder auf den neuesten technisch machbaren Spezial-Effekten zu beruhen. Seine Spannung basiert auf einer guten Dramaturgie mit mehreren Wendungen, auf Momenten der Spannung und auf Überraschungen. Seine Spannung basiert aber auch auf der Identifikation mit dem Helden – der manchmal dann gar nicht der Held ist. Oder doch? – Und schon wird es spannend! Denn auf wessen Seite steht der Zuschauer nun wirklich? Worauf kann er sich verlassen?

Hitchcock zog alle Register, um Spannung zu erzeugen. Dabei setzte er auf Verwirrung und die Verwendung von MacGuffins (ein von ihm geprägter Begriff für einen Gegenstand, der scheinbar unbedeutend ist, doch letztlich die Handlung stark beeinflusst). Cameo-Auftritte (in denen er selbst kurz zu sehen ist) wurden zu seinem Markenzeichen, er arbeitete mit dramatischer Musik, mit Licht und Schatten, mit überlangen Verzögerungen und der Verdichtung von Szenen. Er entwickelte in Handlungssträngen Ideen, die niemand je zuvor gehabt hatte, und bat sogar das Publikum auf Plakaten, diese nicht zu verraten. Er setzte Kinder ein, Tiere, Spione, Hausfrauen und Liebende. Er drehte an spektakulären Schauplätzen wie dem Mount Rushmore, auf Kirchtürmen oder über den Dächern von Nizza. Und er hatte Humor, britischen Humor, der beim amerikanischen Publikum nicht immer ankam.

In diesem Buch geht es darum, Ihnen zu zeigen, wie man mit Spannung Ideen vermittelt, doch vor allem geht es darum, Ihnen einen Leitfaden an die Hand zu geben, der Ihnen zeigt, wie Sie diese Methoden, Techniken und Tricks erlernen und bei Ihren Präsentationen einsetzen können. Aber Vorsicht: Je mehr Sie sich mit diesem Thema beschäftigen, desto mehr werden Sie sich in »normalen« Präsentationen langweilen. Im Gegensatz zu Ihren künftigen Zuhörern.

Ihr Michael Moesslang
München, April 2011

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Das sagen bekannte Experten zum Buch:

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Das Buch ist im Redline Verlag, München, erschienen · Autor Michael Moesslang · ISBN 978-3868812985 leer